11.12.06 Ruhetag in Nabeul

In Nabeul legen wir gleich zu Anfang einen „Ruhetag“ ein. Während Chrigel und Michi sich an unserem Landrover zu schaffen machen, stehen für Claudia und Nathi eine (eiskalte) Dusche, Lesen und Menüplanung für die nächsten Tage auf dem Programm. Am Abend sind dann fein Essen, gemütliches Beisammensein und Routenplanung angesagt. Schliesslich kuscheln wir uns in unsere Schlafsäcke und träumen von den Abenteuern, die uns bevorstehen…

12.12.06 Nabeul-Sbeitla

Auf dem Weg von Nabeul nach Sbeitla

Am nächsten Morgen packen wir unsere Sachen zusammen und machen uns auf den Weg in Richtung Süden. Die ersten paar Kilometer fahren wir auf der Autobahn, doch schon bald zweigen wir auf kleinere Strassen ab und fahren durch kleine Dörfer und vorbei an unzähligen Feldern. Es ist erstaunlich wie viele Schulen es hier gibt und überall sind Menschen unterwegs. Wir legen mehrere Pinkel- und Fotopausen ein und geniessen die milden Temperaturen.

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Die Ruinen von Sbeitla

Am späten Nachmittag erreichen wir Sbeitla. Diese kleine Stadt ist bekannt durch seine grossen römischen Ausgrabungsstätten. Wir beschliessen, diesen Ruinen – die übrigens direkt neben der Hauptstrasse liegen – einen Besuch abzustatten. Die Grösse des Ausgrabungsgebietes ist wirklich beeindruckend.

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Übernachten auf dem Hotelparkplatz

Nach dem Besuch der Ruinen machen wir uns auf, um einen Übernachtungsplatz zu suchen. Leider gibt es hier keinen Campingplatz. Schliesslich finden wir auf dem Parkplatz beim Hotel Sufetula eine Möglichkeit, wo wir uns hinstellen können. Gegen Gebühr dürfen wir sogar Toiletten und Duschen benützen. Zum Znacht kocht Nathi uns ein feines Safran-Pilz-Risotto, mmmhhh... Weil ein ziemlich bissiger Wind weht, legen wir uns aber schon bald schlafen.

Hier gehts weiter zum nächsten Tag: Sbeitla-Douz.