Am 7. April 2006 war es dann soweit und wir machten uns auf den Weg zum Flughafen um unser Gepäck einzuchecken und verbrachten eine Nacht im Flughafen-Hotel. Am nächsten Morgen mussten wir früh raus um unsere Reise nach Anguilla anzutreten. Anguilla ist nicht direkt mit dem Flugzeug erreichbar. Wir flogen zuerst nach Paris, wo sich das Bodenpersonal in der Zwischenzeit entschlossen hatte, zu streiken. Dies verlängerte unseren Zwischenstopp von 2 auf lange 3 ½ Stunden. Wir informierten Monika und Hausi über unsere Verspätung und hofften, dass sie unsere Nachricht erhalten würden. Schliesslich startete unser Flugzeug dann doch noch und wir flogen rund 8 Stunden unserem nächsten Etappen-Ziel entgegen: St. Marteen, der Nachbar-Insel von Anguilla, wo wir von Monika und Hausi freudig empfangen wurden. Mit einem grossen Taxi gings dann zum Hafen auf der anderen Seite der Insel. Dort stiegen wir auf die Fähre, um nach Anguilla zu gelangen. Ganz gespannt und ziemlich geschafft von der Reise kämpfte Claudia auf der Überfahrt kurz mit einer beginnenden Seekrankheit. Im Hafen „Blowing Point“ mussten noch die Einreise- und Zollformalitäten erledigt werden und dann endlich luden wir unser Gepäck in die beiden Jeeps von Monika und Hausi und fuhren bei einbrechender Dunkelheit – mit einem kurzen Abstecher zur Eldorado-Mall, wo wir feine Pizza fürs Nachtessen holten – zum Eastend wo das Haus von Monika und Hausi steht.
Hier gehts weiter zu unseren Gastgebern oder zur Tauchbasis Shoalbay Scuba. Oder möchtest du dir gleich die Bilder unserer Tauchgänge ansehen oder mit uns einige Ausflüge auf der Insel unternehmen? Zum Schluss kannst du dir auch noch die unglaubliche Story unserer laaangen Heimreise reinziehen.