Unseren letzten Zwischenstopp machten wir in Moalboal. Das Hotel ist sehr klein und einfach und liegt am Rand des Dorfes. Die Hotel-Chefin höchstpersönlich schwingt hier die Koch-Kelle in der Küche und zaubert immer wieder kulinarische Köstlichkeiten.
Die Basis wird von einem Filippino geführt und ist recht gut eingerichtet (von den Süsswasserbecken und der Dusche mal abgesehen). Auch hier hatten wir wieder einen super Guide, der jedoch jeweils genau nach 60 Minuten aus dem Wasser stieg, weil ihm eigentlich bereits nach 30 Minuten kalt war. Hier hatte es in den letzten Wochen viel geregnet und es war für philippinische Verhältnisse "kalt". Auch wir erlebten einige Tauchgänge bei strömendem Regen. Das liess uns nicht verzagen, aber dafür die Zähne unseres Guides umso mehr klappern. ;-)
Obwohl es aufgrund des schlechten Wetters unter Wasser eher dunkel war, gab es auch hier einiges interessantes zu entdecken. Absolutes Highlight war dabei sicher der Nachttauchgang am Hausriff, das in seinen Löchern und Spalten eine gewaltige Artenvielfalt von Krabben und Garnelen beherbergt.
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Ganz am Schluss unseres Philippinen-Aufenthalts war dann nochmal Action angesagt. Im Hotel und auf der Basis konnte man nur cash bezahlen. Traveller-Checks bzw. Kreditkarten nützten hier nichts. Und die Banken bzw. Wechselstuben im Dorf waren allesamt "run out of money", weil Ende Monat alle die Löhne bezahlen, natürlich cash. Nur dank der aufopfernden Betreuung und Begleitung der Tauchbasis-Office-Dame, viel Geduld (und ein paar Gebeten) kamen wir via einer anderen Tauch-Basis und unseren Traveller-Cheques zu genügend Geld um die offenen Rechnungen zu bezahlen. Uff!
Am 1.1.2009 machten wir uns dann via Cebu und Singapur wieder auf den Weg nach Hause.